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Erfolgreicher Lehrabschluss als Netzelektriker EFZ

  • 31.10.2026 07:04
  • 24.09.2026 07:00

Wir gratulieren unserem Lernenden Saladin Anthamatten zum erfolgreichen Lehrabschluss als Netzelektriker EFZ!

Unser Lernender, Saladin Anthamatten, hat seine dreijährige Lehre zum Netzelektriker EFZ erfolgreich abgeschlossen. Wegen eines Unfalls musste seine praktische Prüfung verschoben werden. Saladin war der einzige Prüfling und hatte dadurch die volle Aufmerksamkeit aller Experten. Diesem zusätzlichen Druck hat er standgehalten und seine Lehrzeit zielsicher und erfolgreich zu Ende gebracht.

Strom ist der wichtigste Energieträger der Gegenwart und die TBF sind für dessen Verteilung zuständig. Dazu werden im Versorgungsgebiet von Flawil über 100 Kilometer Leitungen, 45 Trafostationen und 200 Verteilkabinen betrieben. Unsere Netzelektriker sorgen rund um die Uhr für den sicheren und zuverlässigen Betrieb dieser Infrastrukturen. Saladin Anthamatten hat im Tagesgeschäft und in der Schule mit dem erfolgreichen Lehrababschluss gezeigt, dass er das Handwerk des Netzelektrikers im Griff hat und für alle diese Aufgaben bereit ist.

Die Geschäftsleitung und das ganze TBF-Team gratulieren Saladin herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss.


Saladin Anthamatten

Trinkwasserversorgung: Normalbetrieb noch nicht in Sicht

Grundwasser und Quellen müssen sich zuerst erholen.

Die Trinkwassersituation in Flawil und Degersheim hat sich stabilisiert. Aufgrund der ausbleibenden Niederschläge erholen sich die Quellen und das Grundwasservorkommen nur langsam. Bis es soweit ist, wird noch etwas Zeit vergehen.
Wir verfolgen die Situation weiterhin aufmerksam und informieren, sobald sich die Lage wieder verändert. Bitte geht weiterhin sorgsam mit dem Trinkwasser um und nutzt es mit Bedacht. Vielen Dank für eure Mithilfe!

 

 

Flyer Trinkwasserversorgung: Erholung noch nicht in Sicht
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Warstufen der Trinkwasserversorgung

 

 

 

TBF Energie-Café

  • 09.06.2027 21:00

Alle Flawiler:innen sind herzlich willkommen, im Rahmen unseres offenen Dialogs Ihre Anliegen einzubringen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Dabei stehen Personen mit passendem Fachwissen direkt zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos, unkompliziert und ohne Anmeldung möglich. Die Energie-Cafés finden jeweils vormittags oder abends statt und laufen bis im Sommer 2027. Die anstehenden Termine werden jeweils im FLADE-Blatt publiziert. 

 

Wir freuen uns auf euch!


Termine und Schwerpunkte

Mi., 21. Oktober 2026, 19 bis 21 Uhr, Restaurant Rössli Rückliefertarife und Stromtarife, Wasserversorgung/Trockenheit
Di., 10. November 2026, 9 bis 11 Uhr, Restaurant 5egg Rückliefertarife und Stromtarife
Mo., 25. Januar 2027, 19 bis 21 Uhr, Restaurant Steinbock Stromtarife, Kundenportal, Gastarife, Gasversorgungssicherheit
Do., 11. Februar 2027, 19 bis 21 Uhr, Restaurant Steinbock Stromtarife, Gasstrategie / Gasversorgungssicherheit
Do., 11. März 2027, 9 bis 11 Uhr, Restaurant 5egg Allgemeine Themen
Di., 27. April 2027, 19 bis 21 Uhr, Restaurant Rössli Rechnung, Tarife
Mi., 9. Juni 2027, 9 bis 11 Uhr, Restaurant 5egg Rechnung, Tarife und allgemeines

 

Stromtarife 2027: Energiepreise bleiben stabil, Tarifstruktur wird modernisiert

Die Technischen Betriebe Flawil (TBF) führen eine neue Tarifstruktur ein, welche die veränderten Anforderungen des Stromsystems berücksichtigt. Darin enthalten ist ebenfalls ein Wahltarif für die Rücklieferung von Solarstrom. Die jährlichen Stromkosten im Jahr 2027 steigen für einen Haushalt in Flawil im Durchschnitt um CHF 25 (+ 1.8 %). 

Neue Tarifstruktur als Konsequenz der Energiewende
Die Stromversorgung befindet sich im Wandel. Die Stromproduktion wird zunehmend erneuerbar und dezentral, während neue Anwendungen wie Elektromobilität, Wärmepumpen und Batteriespeicher die Verbrauchsprofile verändern. Gleichzeitig verfügen Kundinnen und Kunden heute über deutlich mehr Möglichkeiten, ihren Stromverbrauch aktiv zu steuern.
Vor diesem Hintergrund führen die TBF per 2027 eine überarbeitete Tarifstruktur ein. Neu wird der Netznutzungstarif über den gesamten Tag vereinheitlicht. Gleichzeitig wird für Haushaltskunden erstmals ein Leistungstarif eingeführt. Dadurch wird die gleichzeitig beanspruchte Leistung in den Stromkosten stärker berücksichtigt. Kundinnen und Kunden, die ihre Lasten zeitlich verteilen und hohe Leistungsspitzen vermeiden, können dadurch ihre Netzkosten aktiv beeinflussen.
Auch die Tarifzeiten werden an die neuen Markt- und Produktionsverhältnisse angepasst. Da tagsüber zunehmend kostengünstiger Solarstrom verfügbar ist, gelten künftig die Stunden zwischen 07:00 und 19:00 Uhr als Niedertarif. Die Zeit zwischen 19:00 und 07:00 Uhr wird neu dem Hochtarif zugeordnet. Die Wochenenden bleiben weiterhin durchgehend im Niedertarif.

Neuer Rückliefertarif für Solarstrom
Mit dem weiteren Ausbau der Photovoltaik steigen die Anforderungen an die Vermarktung und Bewirtschaftung dezentral produzierter Energie. Die gesetzlich vorgegebene Rückliefervergütung wird ab 2027 noch stärker an den effektiven Marktpreisen ausgerichtet.

Als Alternative führen die TBF einen eigenen Rückliefertarif für Photovoltaikanlagen ein. Dieser bildet den zeitabhängigen Wert des eingespeisten Stroms auf verständliche Weise ab und bietet Produzentinnen und Produzenten damit eine technisch einfache und wirtschaftlich attraktive Möglichkeit, Ihre Rücklieferung zu optimieren.

Gesamthaft moderate Auswirkungen auf die Haushaltskosten
Insgesamt bleiben die Auswirkungen auf die Stromrechnung überschaubar. Für einen Standardhaushalt mit dem ElCom-Verbrauchsprofil H4 erhöhen sich die jährlichen Stromkosten im Durchschnitt um rund 1.8 %. Dies entspricht zusätzlichen Kosten von etwa CHF 25 pro Jahr. Die Details zu den Entwicklungen der einzelnen Tarifkomponenten wird in den nachfolgenden Abschnitten beschrieben. Wie die Tarife der TBF im Vergleich zu anderen Werken in der Schweiz positioniert sind, kann auf der Webseite der ElCom unter strompreis.elcom.admin.ch eingesehen werden.

Netznutzungskosten steigen gegenüber dem Vorjahr
Mehrere Faktoren wirken sich 2027 kostensenkend auf die Netznutzungstarife aus. So sinkt der vom UVEK festgelegte kalkulatorische Kapitalzinssatz (WACC) gegenüber dem Vorjahr leicht. Auch die Anpassung der Verrechnungssystematik im Vorliegernetz durch Axpo und SAK wirkt für die Technischen Betriebe Flawil kostenentlastend.
Trotz dieser Entlastungen steigen die Netznutzungskosten gegenüber dem Vorjahr. Hauptgründe dafür sind die erforderlichen Investitionen in den Ausbau und die Modernisierung des Stromnetzes. Diese sind notwendig, um den steigenden Anforderungen durch Elektromobilität, Wärmepumpen und die zunehmende dezentrale Stromproduktion auch in Zukunft gerecht zu werden.
Zusätzliche Kosten entstehen durch neue regulatorische Anforderungen, insbesondere im Bereich der Cybersicherheit, sowie durch die Umsetzung neuer Eigenverbrauchsmodelle wie lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) und virtuelle Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (vZEV).

Energietarif bleibt stabil trotz zusätzlicher Anforderungen
Dank der langfristig ausgerichteten Energiebeschaffung der TBF konnten die Auswirkungen der in den vergangenen Jahren stark schwankenden Marktpreise weitgehend abgefedert werden. Zudem wirkt sich die marktnähere Vergütung von dezentral eingespeistem Strom kostensenkend aus.
Demgegenüber stehen zusätzliche Aufwendungen für die Umsetzung neuer gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen. Dazu gehören unter anderem die quartalsweise Deklaration von Herkunftsnachweisen, die kundenspezifische Stromkennzeichnung sowie Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Insgesamt bleiben die Energiekosten gegenüber dem Vorjahr jedoch unverändert.

Anpassungen bei den Abgaben
Bei den von Swissgrid erhobenen Tarifen ergeben sich für 2027 verschiedene Änderungen. Während die Tarife für Systemdienstleistungen und Stromreserven sinken, erhöht sich der Zuschlag für die solidarisierten Kosten des Übertragungsnetzes.
Die Gemeindeabgabe steigt auf 0.90 Rp./kWh. Gleichzeitig wird deren Deckelung zur Entlastung der Grosskunden reduziert. Sie fliesst vollständig in den Energiefonds der Energiestadt Flawil und dient der Finanzierung von Energie- und Fördermassnahmen.

Unter tbflawil.ch > Bereiche > Strom > Produkte/Preise steht das Tarifblatt 2027 für Sie zum Download bereit.
Dort finden Sie auch weitere Informationen zum neuen Rückliefertarif für Solarstromproduzentinnen und Produzenten.

Bei Fragen sind wir gerne unter ‍071 394 ‍90 00 oder an der Wilerstrasse 163 zu den üblichen Bürozeiten für Sie da. Gerne nehmen wir uns auch im Rahmen unserer regelmässigen TBF Energie-Cafés Zeit, um Ihre Fragen und Anliegen rund um die Stromtarife 2027 zu klären. Die genauen Termine werden jeweils im FLADE-Blatt und auf unserer Webseite tbflawil.ch publiziert.

Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und freuen uns auf den persönlichen Austausch.

 

Strompreise 2027
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Rückliefertarif für Solarstromproduzentinnen und Produzenten
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Der TBF Rückliefertarif für Photovoltaikanlagen bildet den zeitabhängigen Wert des eingespeisten Stroms auf verständliche Weise ab und bietet Produzentinnen und Produzenten damit eine technisch einfache und wirtschaftlich attraktive Möglichkeit, Ihre Rücklieferung zu optimieren.

Begründung der Tarife 2027 gemäss Weisung der ElCom
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Alle Verteilnetzbetreiber sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Stromtarife für das kommende Jahr zu publizieren. Gemäss der Weisung 4/2024 der Eidgenössischen Elektrizitätskommission (ElCom) müssen die Tarifänderungen zusätzlich öffentlich begründet werden.

Freiwillig Wasser sparen in der Region – Massnahmen zeigen erste Wirkung, Trinkwasser weiterhin bewusst nutzen

  • 09.08.2026 07:05
  • 16.07.2026 07:05

Die Mithilfe der Bevölkerung von Flawil sowie die aktuelle Feriensaison zeigen erste Wirkung. Der tägliche Trinkwasserverbrauch hat sich wieder auf ein "normales", mit den Vorjahren vergleichbares Niveau eingependelt. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit rufen die Wasserversorgungen der Region Degersheim-Flawil-Gossau-Andwil/Arnegg-Niederbüren die Bevölkerung weiterhin zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser auf.

Die anhaltend hohen Temperaturen und die geringe Niederschlagsmenge der vergangenen Wochen führen zu einer weiterhin zunehmenden Trockenheit. Die Trinkwasserversorgung in der Region Degersheim-Flawil-Gossau-Andwil/Arnegg-Niederbüren ist derzeit sichergestellt. Dennoch bleibt ein sparsamer Umgang mit Trinkwasser in der aktuellen Situation besonders wichtig.

Mit einfachen Massnahmen kann jede und jeder einen wertvollen Beitrag leisten:

  • Auf die Bewässerung von Rasenflächen möglichst verzichten
  • Gärten und Pflanzen nur gezielt und bei Bedarf giessen, idealerweise frühmorgens oder am Abend
  • Fahrzeuge, Vorplätze und Terrassen nicht mit Trinkwasser reinigen
  • Pools und Schwimmbecken möglichst nicht oder nur zurückhaltend nachfüllen

Auch kleinere Massnahmen im Haushalt helfen, unsere Trinkwasserbestände zu schützen:

  • Wenn möglich duschen anstatt baden
  • Wasserhahn während dem Zähneputzen und Einseifen abstellen
  • Lebensmittel statt unter laufendem Wasser in einer Schüssel waschen
  • Wasch- und Geschirrspülmaschinen nur vollständig beladen laufen lassen
  • Tropfende Wasserhähne und andere Leckagen rasch beheben

Jeder eingesparte Liter Trinkwasser trägt dazu bei, die wertvollen Wasserreserven zu schonen und die Versorgungssicherheit auch bei einer länger andauernden Trockenperiode sicherzustellen.

Die Wasserversorgungen beobachten die Entwicklung laufend und stehen in engem Austausch mit den kantonalen Fachstellen. Sollten sich zusätzliche Massnahmen als notwendig erweisen, wird die Bevölkerung frühzeitig informiert.

Die regionalen Wasserversorgungen danken der Bevölkerung herzlich für ihre Unterstützung und ihren verantwortungsvollen Umgang mit der wertvollen Ressource Trinkwasser.

Trinkwasser bewusst nutzen Flyer
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Fachkraft Gas/Wasser gesucht!

  • 02.10.2026 17:00

In dieser Funktion bist du für das Melde- und Zählerwesen, die Installationskontrolle sowie für die Installation, Wartung und den Unterhalt der Wasser- und Gasapparate verantwortlich. Zudem leitest du Projekte im eigenen Zuständigkeitsbereich und arbeitest bei Projekten innerhalb und ausserhalb des Teams mit. Ausserdem leistest du in regelmässigen Abständen den Pikett-Dienst.

Wenn du über einen Führerschein der Kategorie B und eine selbstständige, strukturierte und speditive Arbeitsweise verfügst, steht deiner Bewerbung nichts mehr im Wege.

Mehr Informationen findest du im Stelleninserat anbei.

Wir freuen uns auf dich!

Stelleninserat Fachkraft Gas/Wasser
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Freiwillig Wasser sparen in der Region – Trinkwasser bewusst nutzen

  • 15.07.2026 07:09

Aufgrund der aktuellen Hitzewelle und der geringen Niederschlagsmenge rufen die Wasserversorgungen der Region Degersheim-Flawil-Gossau-Andwil/Arnegg-Niederbüren die Bevölkerung zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser auf.

Die anhaltend hohen Temperaturen und die geringe Niederschlagsmenge der vergangenen Wochen führen zu einer zunehmenden Trockenheit. Die Trinkwasserversorgung in der Region Degersheim-Flawil-Gossau-Andwil/Arnegg-Niederbüren ist derzeit sichergestellt. Dennoch ist ein sparsamer Umgang mit Trinkwasser in der aktuellen Situation besonders wichtig.

Mit einfachen Massnahmen kann jede und jeder einen wertvollen Beitrag leisten:

  • Auf die Bewässerung von Rasenflächen möglichst verzichten
  • Gärten und Pflanzen nur gezielt und bei Bedarf giessen, idealerweise frühmorgens oder am Abend
  • Fahrzeuge, Vorplätze und Terrassen nicht mit Trinkwasser reinigen
  • Pools und Schwimmbecken möglichst nicht oder nur zurückhaltend nachfüllen

Auch kleinere Massnahmen im Haushalt helfen, unsere Trinkwasserbestände zu schützen:

  • Wenn möglich duschen anstatt baden
  • Wasserhahn während dem Zähneputzen und Einseifen abstellen
  • Lebensmittel statt unter laufendem Wasser in einer Schüssel waschen
  • Wasch- und Geschirrspülmaschinen nur vollständig beladen laufen lassen
  • Tropfende Wasserhähne und andere Leckagen rasch beheben

Jeder eingesparte Liter Trinkwasser trägt dazu bei, die wertvollen Wasserreserven zu schonen und die Versorgungssicherheit auch bei einer länger andauernden Trockenperiode sicherzustellen.

Die Wasserversorgungen beobachten die Entwicklung laufend und stehen in engem Austausch mit den kantonalen Fachstellen. Sollten sich zusätzliche Massnahmen als notwendig erweisen, wird die Bevölkerung frühzeitig informiert.

Die regionalen Wasserversorgungen danken der Bevölkerung herzlich für ihre Unterstützung und ihren verantwortungsvollen Umgang mit der wertvollen Ressource Trinkwasser.

Trinkwasser bewusst nutzen Flyer
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Spatenstich für neue Wärmezentrale erfolgt

  • 13.07.2026 13:12
Spatenstich Wärmezentrale Flawil
Von links nach rechts: Sven Trecco, Gesamtprojektleiter anex Ingenieure AG, Matthias Kolb, Geschäftsleitung anex Ingenieure AG, Muriel Gschwend, Vizepräsidentin Verwaltungsrat TBF, Roman Germann, Verwaltungsratspräsident TBF, Luca Zillig-Klaus, Geschäftsführer TBF, Elmar Signer, Projektleiter Wärmezentrale TBF, Lukas Hungerbühler, Projektleiter Wärmenetz TBF, Claudia Martin, Vizepräsidentin Verwaltungsrat Abwasserverband Flawil-Degersheim-Gossau und Stadträtin Gossau, Rolf Claude, Präsident Verwaltungsrat Abwasserverband Flawil-Degersheim-Gossau und Gemeindepräsident Flawil, Urs Nef, Betriebsleiter Abwasserverband Flawil-Degersheim-Gossau

 

Mit dem Spatenstich für die Wärmezentrale hat die Fernwärme Flawil einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht. Die geplante Anlage ist in der Lage, künftig bis zu 300 Liegenschaften mit nachhaltiger Wärme zu versorgen. Gemeinsam mit Projektbeteiligten haben wir am 1. Juli den Baustart für das Herzstück des zukünftigen Fernwärmenetzes gefeiert.

Mit dem Spatenstich für die Wärmezentrale der Fernwärme Flawil beginnt die Realisierung eines zentralen Bausteins der zukünftigen Wärmeversorgung in Flawil. Gemeinsam mit den Projektpartner:innen, Vertreter:innen des Abwasserverbandes Flawil-Degersheim-Gossau sowie der Gemeinde Flawil haben die TBF den offiziellen Baustart gefeiert und einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung erreicht.
Die Wärmezentrale bildet das Herzstück der Fernwärme Flawil. Von hier aus wird künftig nachhaltige Wärme an Haushalte, öffentliche Gebäude und Unternehmen in Flawil geliefert. Mit dem Projekt leisten die Technischen Betriebe Flawil einen wichtigen Beitrag zur lokalen Wärmewende und zur langfristigen Reduktion von CO₂-Emissionen. Nach der vollständigen Realisierung aller drei Ausbaustufen können bis zu 300 Liegenschaften mit regional produzierter und zukunftsfähiger Wärme versorgt werden.

In seiner Ansprache betonte der Präsident des Verwaltungsrates der TBF, Roman Germann, die Bedeutung des Projekts für die Zukunft der Gemeinde: «Die Energiewende wird nicht auf dem Papier umgesetzt, sondern vor Ort. Mit dem Bau der Wärmezentrale investieren wir heute in Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung für morgen. Dieser Spatenstich beweist, dass Flawil bereit ist, Verantwortung für seine Energiezukunft zu übernehmen. Gleichzeitig unterstreicht er die entscheidende Rolle starker lokaler Energieversorger beim Gelingen der Energiewende.»

Die Bauarbeiten für die Wärmezentrale werden voraussichtlich eineinhalb Jahre dauern. Erste Wärmelieferungen aus dem Fernwärmenetz sind bereits vor der vollständigen Fertigstellung der Anlage vorgesehen. Erwähnenswert ist die zeitliche Entwicklung der Fernwärme Flawil. Erste Konzeptideen sind im Jahr 2022 entstanden. Die Machbarkeitsstudie wurde 2023 erstellt, das Vorprojekt Mitte 2024 abgeschlossen. Der Verwaltungsrat der TBF hat den Entscheid zur Realisierung im August 2024 gefällt, woraufhin die Netzbauarbeiten im Oktober 2024 starteten. Bis zum Baubeginn der Wärmezentrale sind gerade mal vier Jahre vergangen.

Als Generationenprojekt ermöglicht die Fernwärme Flawil eine zuverlässige, regionale und nachhaltige Wärmeversorgung und stellt einen weiteren Schritt auf dem Weg in eine zukunftsfähige Energieversorgung für Flawil dar.

 

Medienmitteilung Spatenstich Wärmezentrale Flawil
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Teamleiter:in Gas/Wasser gesucht!

  • 02.10.2026 17:00

In dieser Funktion bist du für die Planung, Realisierung sowie den Unterhalt und den Betrieb des Gas- und Wassernetzes verantwortlich. Du bist zuständig für die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und jeweiligen Branchenvorgaben. Zudem erstellst du das Jahresbudget für deine Bereiche und bist für die Kostenkontrolle und die Verrechnung der laufenden Projekte verantwortlich. Als Teamleiter:in unterstützt du den «Leiter Netze» bei teamübergreifenden, strategischen Projekten sowie in der Konzeption und Initialisierung des Betriebes der Fernwärme. Zudem trägst du die personelle Verantwortung für dein Team und übernimmst die Rolle des Fachsicherheitsbeauftragten.

In dieser Funktion verfügst du über mindestens fünf Jahre funktionsrelevante Berufserfahrung mit finanzieller und personeller Verantwortung. Umfassende Kenntnisse in der Energiebranche, insbesondere im Rohrnetzbau und Betrieb für Gas / Wasser / Fernwärme, sowie Erfahrung mit den gängigen digitalen Arbeits- und Fachanwendungen (Office, Teams, Inventsys, Rittmeyer, Innosolvenergy, Abacus) runden dein Profil ab.

Wenn du dich als Führungskraft siehst, die Verantwortung übernimmt, denken und handeln bereichsübergreifend fördert und Freiraum für eigenverantwortliches Arbeiten schafft, steht deiner Bewerbung nichts mehr im Wege.

Mehr Informationen findest du im Stelleninserat anbei.

Wir freuen uns auf dich!

Stelleninserat Teamleiter:in Gas/Wasser
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Energie2030: Fünf Fragen an unseren Geschäftsführer Luca Zillig-Klaus

  • 13.07.2026 13:12

Wie gelingt der Aufbau eines erneuerbaren Fernwärmenetzes? Welche Rolle spielen Energieplanung, Kommunikation und die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung? Und welche Erfahrungen können andere Gemeinden und Energieversorger daraus mitnehmen?

Über diese und weitere Fragen spricht unser Geschäftsführer Luca Zillig-Klaus im Interview mit dem Energieblog 2030.

Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre: Fünf Fragen an Luca Zillig-Klaus - Energiekonzept 2030

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08:00 – 11:30 Uhr
13:30 – 17:00 Uhr
Freitag
08:00 – 16:00 Uhr

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